BILDBlog verschickt Rechnung

Soviel Schneid muss man haben. Sowohl BILDBlog, als auch bild.de.

BILDBlog ist wie der Name schon sagt ein Blog, der sich kritisch mit den Publikationen der Bild (vor allem der Onlineausgabe) beschäftigt. Nicht selten weist der Blog daher auf Fehler hin. Manche sind sehr gravierend, wie man der History entnehmen kann.

Da Bild.de sich offensichtlich den BILDBlog als RSS geholt hat und innerhalb weniger Minuten die "Fehler" lustlos korrigiert, haben die Betreiber eine Rechnung an Bild.de geschickt.

Find ich korrekt 🙂

knalli goes Miranda..

Miranda IM LogoSo, nu ist es vollbracht.

Big Muscle's MirandaPack in action

Letztendlich die Tausend Plugins für den Instant Messenger Miranda (deutsch) haben mich überzeugt – die Trillian 3 – Installation liegt zwar noch auf der Platte, primär nutze ich jetzt aber Miranda.

Der Weg war aber durchaus steinig – bedingt durch die Vielzahl von Plugins und verschiedenen, aber zueinander inkompatiblen Designmöglichkeiten ist es für einen Anfänger gar nicht einfach, einen schicken IM zu kriegen. Das war in Trillian besser gelöst. 🙁

Eigentlich mehr zufällig bin ich dann auf das Big Muscle's MirandaPack gestoßen – es ist bereits vorgemoddetes Miranda. Zusätzlich kann man noch ein Plugin runterladen, um in ICQ mehr (versteckte) Möglichkeiten freizuschalten.

Und.. hübsch sieht es auch noch aus. 🙂 Das Bild zeigt den Vista Skin bei dem Plugin in Aktion. Und die vielen, vielen Möglichkeiten kann man noch gar nicht sehen 🙂

Das ist der Herr Ahmadinedschad.

Jawohl – so kann nur einer beginnen!

Die Satire-Webseite von Bernd Paysan dürfte legendär sein. Begonnen hatte es am 25. März 2001, wie ein kleiner Hinweis am ersten Artikel es kleinlaut deutlich macht.

Ein kleiner Auszug:

Das ist der Herr Bush. Sieht eigentlich ganz nett aus. Isser aber Maus nicht. Is'n Massenmörder. Muss er auch sein. Der Herr Bush ist nämlich aus Texas, und war dort Gouverneur. Das ist der Chef von der Regierung. Und wenn in Texas jemand umgebracht wird, hängt man den nächstbesten Neger auf. So einfach ist das. So was macht der Herr Bush natürlich nicht selber, dazu hat er seine Leute. Da hat er Richter und Geschworene, die den Neger verurteilen. Und Ärzte, die spritzen dem Neger dann Gift. Ganz sauber, und Bäume braucht man dann auch nicht. Die gibt's in Texas nämlich gar nicht mehr. Macht aber nichts, dafür hat Texas ja Bohrtürme.

Ganz im Stile der "Sendung mit der Maus" erklärt der Autor unverblümt dem Leser die Weltordnung – natürlich nicht zu vergessen, die – wohlgemerkt, äußerst große – Prise Satire beizumengen.

Seit 2001 sind viele Artikel in die Lande gegangen, neben Bush gesellen sich doch Saddam Hussein, Osama Bin Laden, Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder, de Fräulein Merkel, Rumsfeld, Bill Gates, und und.. und zuletzt: Der iranische Präsiden Ahmadinedschad.

Wie gesagt – alles Satire. Wer das nicht lesen kann, sollte es bleiben lassen.

Du Papa, warum..

F: Du, Papa, Warum mußten wir den Irak angreifen?

A: Weil sie Massenvernichtungswaffen hatten.

F: Aber die Inspektoren haben keine Massenvernichtungswaffen gefunden.

A: Weil die Iraker sie versteckt haben.

F: Und deshalb haben wir den Irak erobert?

A: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser als Inspektionen.

F: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben wir immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden, oder?

A: Weil die Waffen so gut versteckt sind. Mach Dir keine Sorgen, wir
werden etwas finden, vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.

F: Warum wollte der Irak die ganzen Massenvernichtungswaffen haben?

A: Um sie im Krieg zu benutzen, Dummerchen.

F: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen hatten, die sie im
Krieg benutzen wollten, warum haben sie die Waffen nicht benutzt, als
wir mit ihnen Krieg hatten?

A: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, daß irgendjemand weiß, daß
sie diese Waffen haben und so entschlossen sie sich, lieber zu
tausenden zu sterben als sich zu verteidigen.

F: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie sich entschließen zu
sterben wenn sie doch all diese großen Waffen hatten, mit denen sie
sich hätten wehren können?

A: Es ist eine andere Kultur. Es muß keinen Sinn machen.

F: Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich glaube nicht, daß sie
irgendwelche von den Waffen hatten, von denen unsere Regierung sagte,
daß sie sie hatten.

A: Naja, weißt Du, es ist nicht wichtig, ob sie die Waffen hatten. Wir hatten einen anderen guten Grund, sie anzugreifen.

F: Und was war das?

A: Selbst wenn der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, war
Saddam Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter Grund ist, ein
anderes Land anzugreifen.

F: Warum? Was tut ein böser Diktator, daß es richtig ist, sein Land anzugreifen?

A: Naja, unter anderem hat er sein eigenes Volk gefoltert.

F: So wie sie es in China machen?

A: Vergleich China nicht mit dem Irak. China ist ein guter
wirtschaftlicher Konkurrent, wo Millionen von Leuten zu Sklavenlöhnen
in Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu machen.

F: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn amerikanischer Firmen
ausbeutet ist es ein gutes Land, auch wenn es sein Volk foltert?

A: Richtig.

F: Warum wurden die Leute im Irak gefoltert?

A: Größtenteils für politische Verbrechen, wie die Regierung zu
kritisieren. Leute, die im Irak die Regierung kritisiert haben, wurden
ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Ist das nicht genau das, was in China passiert?

A: Ich hab's Dir doch gesagt, China ist etwas anderes.

F: Was ist der Unterschied zwischen China und dem Irak?

A: Naja, unter anderem wurde der Irak von der Baath-Partei beherrscht, wogegen China kommunistisch ist.

F: Hast Du mir nicht mal gesagt, daß Kommunisten böse sind?

A: Nein, nur kubanische Kommunisten sind böse.

F: Wie sind die kubanischen Kommunisten böse?

A: Naja, unter anderem werden Leute, die die kubanische Regierung kritisieren, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Wie im Irak?

A: Genau.

F: Und wie auch in China?

A: Wie ich schon sagte: China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, Kuba andererseits ist das nicht.

F: Wie kommt es, daß Kuba kein guter wirtschaftlicher Konkurrent ist?

A: Naja, weißt Du, damals in den 60ern erließ unsere Regierung einige
Gesetze, die es für Amerikaner illegal machten, mit Kuba Handel zu
treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine Kommunisten mehr sind
und Kapitalisten wie wir sind.

F: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden würden, Handel mit Kuba
treiben würden und Geschäfte mit ihnen machen würden, würde das den
Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?

A: Sei kein Besserwisser.

F: Ich dachte nicht, daß ich einer bin.

A: Naja, egal, sie haben auch keine Religionsfreiheit auf Kuba.

F: So wie in China mit der Falun-Gong-Bewegung?

A: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf, schlecht über China zu reden.
Auf jeden Fall ist Saddam Hussein durch einen Militärputsch an die
Macht gekommen, er ist also sowieso gar kein rechtmäßiger Führer.

F. Was ist ein Militärputsch?

A: Das ist, wenn ein Militärgeneral die Regierungsgewalt eines Landes
mit Gewalt übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den USA machen.

F: Ist nicht der Führer von Pakistan durch einen Militärputsch an die Macht gekommen?

A: Du meinst General Pervez Musharraf? Äh, ja, ist er, aber Pakistan ist unser Freund.

F: Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein Führer nicht rechtmäßig ist?

A: Ich habe nie gesagt, daß Pervez Musharraf nicht rechtmäßig ist.

F: Hast Du nicht gesagt, daß ein Militärgeneral, der an die Macht
kommt, indem er die rechtmäßige Regierung eines Landes mit Gewalt
umstößt, ein nicht rechtmäßiger Führer ist?

A: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist unser Freund weil er uns geholfen hat, Afghanistan anzugreifen.

F: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?

A: Wegen dem, was sie uns am 11. September angetan haben.

F: Was hat Afghanistan uns am 11. September angetan?

A: Nun, am 11. September haben 19 Männer – fünfzehn von ihnen aus
Saudi-Arabien – vier unserer Flugzeuge entführt uns sie in Gebäude in
New York und Washington geflogen und dabei 4.000 Menschen getötet.

F: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?

A: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen trainiert, unter der unterdrückenden Macht der Taliban.

F: Sind die Taliban nicht diese bösen radikalen Islamisten, die Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben?

A: Ja, genau die. Nicht nur, daß sie Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben, sie haben auch Frauen unterdrückt.

F: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai 2001 nicht 43 Millionen US-Dollar gegeben?

A: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie so erfolgreich gegen die Drogen vorgegangen waren.

F: Gegen die Drogen vorgegangen?

A: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die Opiumproduktion zu stoppen.

F: Wie haben sie das so gut hinbekommen?

A: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt wurden, Opium anzubauen, haben die Taliban ihnen ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.

F: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den Kopf abgehackt haben,
weil sie Pflanzen angebaut haben war das also in Ordnung, aber nicht,
wenn sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und den Kopf
abgehackt haben?

A: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn radikale islamistische
Fundamentalisten Leuten die Hände abhacken weil sie Pflanzen angebaut
haben, aber es ist böse, wenn sie den Leuten die Hände abhacken, weil
sie Brot gestohlen haben.

F: Hacken sie den Leuten in Saudi-arabien nicht auch die Hände und die Köpfe ab?

A: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von einem tyrannischen
Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat und sie gezwungen hat,
in der Öffentlichkeit Burkas zu tragen, mit Steinigung als Strafe für
die Frauen, falls sie nicht gehorchten.

F: Müssen saudische Frauen in der Öffentlichkeit nicht auch Burkas tragen?

A: Nein, saudische Frauen tragen nur eine tradionelle islamische Körperbedeckung.

F: Was ist der Unterschied?

A: Die traditionelle islamische Körperbedeckung, wie sie von saudischen
Frauen getragen wird, ist ein züchtiges und doch elegantes
Kleidungsstück, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und
den Fingern bedeckt. Die Burka, auf der anderen Seite, ist ein böses
Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung, das den ganzen weiblichen
Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt.

F: Das hört sich wie die gleiche Sache mit verschiedenen Namen an.

A: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit Afghanistan vergleichen. Die Saudis sind unsere Freunde.

F: Aber, ich dachte, 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien.

A: Ja, aber sie haben in Afghanistan trainiert.

F: Wer hat sie trainiert?

A: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama bin Laden.

F: War er aus Afghanistan?

A: Äh, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien. Aber er ist ein böser, ein sehr böser Mann.

F: Ich glaube, ich erinnere mich, daß er mal unser Freund war.

A: Nur als wir ihm und seinen Mujaheddeen in den 80ern geholfen haben, die sowjetische Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.

F: Wer waren die Sowjets? War das das böse kommunistische Imperium, von dem Ronald Reagan gesprochen hat?

A: Es gibt keine Sowjets mehr. Die Sowjetunion hat sich 1990 oder so
aufgelöst und jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir. Wir
nennen sie jetzt Russen.

F: Die Sowjets – ich meine die Russen – sind jetzt also unsere Freunde?

A: Naja, nicht wirklich. Weißt Du, sie waren viele Jahre unsere
Freunde, nachdem sie aufgehört hatte, Sowjets zu sein, aber dann
entschieden sie sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu
unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie. Wir sind auch wütend
auf die Franzosen und die Deutschen weil sie uns auch nicht geholfen
haben.

F: Die Franzosen und die Deutschen sind also auch böse?

A: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug, daß wir "French fries" und
"French Toast" in "Freedom Fries" und "Freedom Toast" umbenennen mußten.

F: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn ein Land nicht tut, was wir von ihm wollen?

A: Nein, das machen wir nur bei unseren Freunden. Unsere Feinde greifen wir an.

F: Aber war der irak nicht in den 80ern unser Freund?

A: Naja, schon, eine Zeit lang.

F: War Saddam Hussein damals schon Führer des Iraks?

A: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran gekämpft, was ihn zeitweise zu unserem Freund gemacht hat.

F: Wieso hat ihn das zu unserem Freund gemacht?

A: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind war.

F: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden vergast?

A: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran gekämpft hat, haben wir weggeschaut, um ihm zu zeigen, daß wir sein Freund sind.

F: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde kämpft, automatisch unser Freund?

A: Größtenteils, ja.

F: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft wird automatisch unser Feind?

A: Manchmal stimmt das auch. Wenn amerikanische Firmen aber daran
verdienen können, beide Seiten mit Waffen zu beliefern, umso besser.

F: Warum?

A: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was bedeutet, daß Krieg gut
für Amerika ist. Und da Gott auf der Seite Amerikas ist, ist jeder
Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist. Verstehst Du jetzt, warum
wir den irak angegriffen haben?

F: Ich glaube. Wir haben sie angegriffen, weil Gott wollte, das wir es tun, richtig?

A: Ja.

F: Aber woher wußten wir, daß Gott will, daß wir den Irak angreifen?

A: Nun, weißt Du, Gott spricht direkt zu George W. Bush und sagt ihm, was er tun soll.

F: Im Endeffekt sagst Du also, daß wir den Irak angegriffen haben, weil George W. Bush Stimmen hört?

A: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die Welt funktioniert. Jetzt
mach Deine Augen zu, mach's Dir bequem und schlaf. Gute Nacht.

F: Gute Nacht, Papa.

Quelle: freace

Play The Da Vinci Code Online!

Bereits seit 2 Tagen gibt es das Spiel zum Film "The Da Vinci Code".

The Da Vinci Code auf der Google Startseite

Ausnahmsweise ist dies mal kein Click-And-Die Abklatsch, sondern ein Online-Rätsel-Spiel, das Stimmung auf den Film macht.
In Zusammenarbeit mit Google erhält man alle paar Stunden ein neues kleines Zwischenrätsel, die es teilweise in sich haben. Vom Recherchieren eines Symbolnamen bis hin zu einer Sudokuvariante – und es geht noch viel weiter.

Ich kann es nur empfehlen, es fördert auf jeden Fall Grips – und da nur auf Englisch, auch die Englischkenntnisse.

Das Spiel lässt sich in die personalisierte Startseite von Google eintragen, damit sieht man sofort, wenn ein neues Spiel verfügbar ist.

Hinweis: Für alles wird Flash benötigt.

CSS position:fixed für den IE 6

Es ist eigentlich kein Geheimnis – aber damit nicht nochmal jemand sagt, es wäre für den IE6 unmöglich, ein position:fixed zu realisieren.. nun ja, eigentlich ist es ja auch nur ein ein Hack – wie dem auch sei..

Warum Augenmerk auf den IE6? – Es ist Fakt, das der IE6 und
Konsorten aka Tonlinebrowser, etc.pp derzeit noch hoch im Gebrauch sind
– dennoch sind die neuen Webstandards XHTML 1.0/1.1 sowie CSS 2 nicht
zu vergessen.

Das Problem: Der Internet Explorer kann bis
einschließlich Version 6 diverse Eigenschaften des CSS-2-Standards
nicht, u.a. gehört die sehr nützliche position:fixed Eigenschaft. Mit
Hilfe dieser Einstellung können Elemente auf den Bildschirm unabhängig
vom Scrolltext fixiert werden.

Die Lösung: In den unendlichen
Weiten und Tiefen von Browserhacks, -weichen und -hacks gibt es u.a.
folgendes, welches nur vom IE bis einschließlich IE6 interpretiert wird:

* html <…>

Erklärung:
Diese Kindelemente sind an für sich normal und zeigen normalerweise auf
eins der jeweiligen Kindelemente. * html ist allerdings Unsinn, da über
html gar nichts vorhanden ist.

Wir hätten also schon mal die
Möglichkeit, direkt per Stylesheet für die Problemstelle zu beheben,
ohne das andere Browser (Firefox, Mozilla, Opera, IE7) irritiert werden
würden.

Die position:fixed Eigenschaft lässt sich wie folgt simulieren: Man "verlegt" den Overflow, also die scrollbare Eigenschaft einfach vom Body in den Content-Layer; man kann sich das quasi als ein fenstergroßes Div-Layer vorstellen, welches Scrollbalken hat. Die "fixierten" Elemente sind dann normale "absolute" Elemente, welche bereits Bestandteil von CSS 1 sind und daher auch vom IE 6 bereits unterstützt werden.

Zusammenfassend also, in Pseudo-validem HTML-Code

<html>

<head>…</head>
<body>
<div id="content">…</div>

<div id="sidebar">…</div>
</body>
</html>

Der CSS-Code:

body {
margin-left:105px;
}
#sidebar {

position:fixed;
top:0;
left:0;
width:100px;
}

/* fix für ie4-ie6 */
* html {
overflow-y: hidden;
}
* html body {

height: 100%;
overflow: auto;
}

* html body #sidebar {
position: absolute;
}
* html body #helper {
position: absolute;

}

Natürlich, es besteht auch die Möglichkeit, über IE-Comments spezifische Angaben einzuschleusen. Allerdings müssen dort explizite Anweisungen im Dokument stehen, die nicht immer möglich sein können.. bei dieser Lösung ist das HTML-Dokument "Fixlos". Und so sollte es ja sein.

In Anlehnung an tagsoup

IE7 / IE6 – Parallele Installationen

Ich dachte mir – das muss doch möglich sein. Und voila, nach ein bisschen Suchen (echt, es war nicht schwer es zu finden) in Google habe ich jetzt parallele Installationen von IE6 und IE7.

Warum man beides braucht? Manche werden gar fragen, warum überhaupt IE? 🙂

Nun ja, da ich mich im Bereich Webseitengestaltung derzeit vor allem im Bereich XHTML weiterbilde und zudem sicherstellen muss/will, das Entwicklungen in allen gängigen (gängig!!) Browser akzeptable Darstellungen haben, muss ich auf den IE6 hin und wieder zurückgreifen. Zeitgleich aber kann man seit der Final der Renderengine des IE7 auch jene Spezifikationen auf der eigenen Seite testen – schließlich will man ja beim IE7 Releasestart nicht überrascht werden.

Die parallele Installation ist denkbar einfach, einfach der Erklärung hier folgen. Hinweis: Die Schritte mit der Bearbeitung der Ini-Datei und das Entpacken der IE7-Installationsdatei kann man sich m.E. getrost sparen, einfach IE7-Beta runterladen und ausführen/installieren. Anschließend den IE6 entpacken und in ein Verzeichnis deiner Wahl verschieben – fertig.

Parallele Installationen von IE 6 und IE 7, Screenshot zusammen mit FF 1.5.0.2