Context Affair

Bei Spring ist die globale Einheit in der Konfiguration der so genannte ApplicationContext. Dieser Context ist etwa ein Container im Applicationserver (beispielsweise¬ web.xml). Soweit so gut.

Tats√§chlich ist der WebApplicationContext eine Spezialisierung des oben genannten ApplicationContext — und zust√§ndig f√ľr Webanwendungen. Da ein Servlet die Steuerung im Applicationserver √ľbernimmt, ben√∂tigt der Spring-Context ein DispatcherServlet. Damit ist die „Verbindung“ User->Server->Spring geschaffen. Soweit so gut.

Konfiguriert man das DispatcherServlet etwa – sinnigerweise – mit dem Namen“dispatcher“, dann sucht Spring standardgem√§√ü nach einer dispatcher-servlet.xml. Diese XML-Konfigurationsdatei kann √§hnlich der applicationContext.xml (u.√§.) ganz normale Bean-Konfigurationen enthalten. Interessant ist dabei, dass dabei ein zus√§tzlicher ServletContext erstellt wird. Das hat zwei Auswirkungen:

  1. Beans aus dem ServletContext sind nicht im ApplicationContext verf√ľgbar
  2. Annotations-gest√ľtzte Konfigurationen m√ľssen jeweilse in beiden Contexten konfiguriert, also aktiviert, werden

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