Eine Raubkopie, die Linux hieß..

In einer verkehrten Welt – oder einfach „in Amerika passiert“ (via netzwelt.de):

Da hat eine dumme Lehrerin, die technisch nicht ganz auf dem Laufenden ist, doch tatsächlich gedacht, dass kostenlose Software nicht sein kann.. und deshalb Linux-Installations-CDs von ihren Schülern als Raubkopie beschlagnamt.

Bei Karen, einer durchschnittlichen Konsumentin der Massenmedien, schrillten die Alarmsirenen: Raubkopien, Viren, Pornos und viele böse Dinge mehr. Sie konfiszierte die CDs und schrieb eine E-Mail an den Urheber der CD.

[…]

Karen drohte Ken Starks mit einer Anzeige und verstieg sich zu der Behauptung, dass es keine kostenlose Software geben könne.

Persönlich finde ich aber, dass sie den Vogel abschießt, als sie Windows empfiehlt..

Es sei ihrer Meinung nach unverantwortlich, Kinder mit anderen Betriebssystemen als Windows vertraut zu machen, weil es auf jedem Computer laufe.

Wirbt Microsoft schon wieder mit Macs? :)

Ich könnt‘ schwören, dass das Bild ein MacBook Pro (vielleicht auch PowerBook) zeigt. Wenn man ein bisschen näher zoomt, könnte man kleine Bildfehler in der Mitte des Bildschirmes erkennen (da wo der Apfel wäre). Und am linken (im Bild rechten) Rand glänzt etwas silbern – der Express-Kartenslot.

Guckste hier: Microsoft – Sprachportal

Und falls sie das schnell korrigieren sollten: Sicherung.

10 Minuten – In Gedenken an Stoiber :)

Seine legendäre „10-Minuten-Rede“ um den Transrapid Hauptbahnhof-Flughafen München: Hier ein paar Highlights einiger Fanvideos aus einem einschlägigen Videoportal.

(Für alle die es noch nicht wissen: Das Transrapidprojekt in Deutschland wurde letzte Woche endgültig aus finanziellen Gründen gekippt.)

Spam und der Heimatschutz

Spam vom Heimatschutz
Es gab Spam für denvom Heimatschutz.

Es ist ja doch ganz peinlich, das gerade dem Ministerium für Heimatschutz ein solcher Patzer passiert ist. Ein normaler Newsletter (Bericht) wurde zur einer Spamwelle, als ein Empfänger die Antwortfunktion nutze, diese ein Versenden dieser Nachricht an alle auslöste, worauf wieder welche antworteten, was wiederum an alle gesendet worden, worauf.. ja, man kann es sich denken.

Es ist schon eine Leistung: 7500 Empfänger, über 22 Millionen Mails.. damit haben die ihre Arbeite für dieses Jahr getan!