Eine Raubkopie, die Linux hieß..

In einer verkehrten Welt – oder einfach „in Amerika passiert“ (via netzwelt.de):

Da hat eine dumme Lehrerin, die technisch nicht ganz auf dem Laufenden ist, doch tatsächlich gedacht, dass kostenlose Software nicht sein kann.. und deshalb Linux-Installations-CDs von ihren Schülern als Raubkopie beschlagnamt.

Bei Karen, einer durchschnittlichen Konsumentin der Massenmedien, schrillten die Alarmsirenen: Raubkopien, Viren, Pornos und viele böse Dinge mehr. Sie konfiszierte die CDs und schrieb eine E-Mail an den Urheber der CD.

[…]

Karen drohte Ken Starks mit einer Anzeige und verstieg sich zu der Behauptung, dass es keine kostenlose Software geben könne.

Persönlich finde ich aber, dass sie den Vogel abschießt, als sie Windows empfiehlt..

Es sei ihrer Meinung nach unverantwortlich, Kinder mit anderen Betriebssystemen als Windows vertraut zu machen, weil es auf jedem Computer laufe.